Trachtenverein Oberstdorf

 

Gebirgstrachten- und Heimatschutzverein Oberstdorf e.V.

 

theatergruppe 400Der Anfang dieser Tradition ging von einer Spielgruppe aus, die zum 50jährigen Gründungsjubiläum des Gebirgstrachten- und Heimatschutzvereins Oberstdorf im Jahr 1951 das Mundartstück der "Geaschtrubar Huimat" aus der Feder des Autoren Josef Rees aufgeführt hat.
Zur 500 Jahr Feier des Marktes Oberstdorf 1995 fand sich erneut eine Spielgruppe zusammen. Unter der Spielleitung von Eugen Wutz aus Sonthofen und sowie tatkräftiger Unterstützung des Mundartdichters Martin Hehl entstand das Erfolgsstück "Voar 500 Joahr". Es dauerte 6 Jahre, bis die aufgeflammte Theaterlust der Laiengruppe erneut zu Ehren des 100 jährigen Jubiläums des Trachtenvereins seinse Fortsetzung fand. Die Geschichte der "Geaschtrubar Huimat" wurde neu in Szene gesetzt und um einen von Eugen Thomma geschreibenen Akt erweitert, der die Zeit nach dem Verkauf des Bergdorfes Gestruben beleuchtet hat.

Die Notjahre, die auch eine Folge des großen Brandes von 1865 sind, lasten schwerauf dem Bergbauerndorf. Weitblickende Männer versuchen mit geringen Mitteln das obersteDorf als Sommerfrische-Ort voranzubringen. Aber es sind bei weitem nicht alle,nein, es ist nur ein kleines Häuflein von Leuten die im Tourismus eine Zukunft sehen.

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Die "Goldenen Zwanzigerjahre" sind nur für einen kleinen Teil der Bevölkerung "golden". Als nun der alte Plan, eine Seilbahn aufs Nebelhorn zu bauen, wieder aufgegriffen und in die Tat umgesetzt wird, gibt es auch da Widerstände.

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